Hochzeitsbräuche- Traditionen bei der Hochzeit

Bräuche und Traditionen bei der Hochzeit. Hochzeitsbräuche sollten das Brautpaar vor Unheil und bösen Geistern schützen. Heutzutage will man auf die Hochzeitsbräuche nicht mehr verzichten, da sie eine nette Tradtion geworden sind.

Bräuche und Tradition am Hochzeitstag

Nachfolgend finden Sie Hochzeitsbräuche , die auf Aberglauben zurückzuführen sind und dem Hochzeitspaar viel Glück, viele Kinder und ein langes glückliches Leben bescheren sollen.Die Hochzeitsbräuche standen zudem für Liebe, Treue, Gesundheit und Wohlstand. Diese Glückwünsche und Hoffnungen werden dem Brautpaar am Hochzeit in vielfacher Weise mitgeteilt.

  • Eine Braut sollte vier Dinge am Hochzeitstag bei sich haben: etwas Altes, z.B. ein altes Familienschmuckstück, das für den Lebensabschnitt als ledige Frau steht. Etwas Neues, vielleicht der Ehering, der das vor ihr liegende Leben als verheiratete Frau bezeichnet. Etwas Geliehenes, wie eine geliehene Halskette, dies soll als Zeichen der Freundschaft dienen. Und etwas Blaues, vielleicht ein Strumpfband, als Sinnbild für die Treue.
  • Die Brautjungfern sind noch unverheiratete Mädchen, die die Braut in die Kirche begleiten. Sie sollen Geister, die der Braut böses wollen, von der Braut ablenken. Um das zu erreichen, müssen die Brautjungfern Kleider tragen, die dem der Braut sehr ähnlich sind.
  • Das Streuen von frischen Blumen oder Blütenblättern durch Blumenkinder, ist ein alter heidnischer Brauch. Der Duft der Blumen sollte Fruchtbarkeitsgöttinnen anlocken, die dem Brautpaar reichlich Nachwuchs bescheren.
  • Brautstrauß werfen: Die Braut wirft den Brautstrauß unter die umstehenden, unverheirateten Frauen. Welche den Strauß fängt, wird wohl als nächste heiraten.
  • Der weiße Brautschleier stand ursprünglich für die Jungfräulichkeit der Braut. Erst um Mitternacht wurde er abgenommen und die Braut war ab nun Ehefrau.
  • Beim Anschneiden der Hochzeitstorte gilt, dass derjenige das Sagen in der Ehe hat, dessen Hand obenaufliegt.

 

DekoseideStielkerze

 

  • Spalier / Reis werfen. Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen stehen beim Verlassen des Standesamtes oder der Kirche Spalier, um das frisch verheiratete Ehepaar mit Reis zu bewerfen. Dieses Ritual soll dem Paar viel Geld, Liebe, viele Kinder und viel Glück bringen.
  • die Heirat sollte immer bei zunehmendem Mond erfolgen, dann nimmt die Liebe in der Ehe ebenfalls beständig zu
  • scheppernde Dosen an der Stoßstange vom Hochzeitswagen sollen durch den Lärm böse Geister verscheuchen
  • auf dem Weg von der Kirche zum Ort der Feier, müssen die frisch getrauten Eheleute gemeinsam Hindernisse überwinden (z.B. Baumstamm durchsägen) oder kleine Spiele zusammen erfolgreich bestreiten. Dieser Brauch ist Symbol für das weitere gemeinsame erfolgreiche Zusammenleben
  • die Fahrzeuge die dem Brautwagen folgen, verscheuchen durch lautes Hupen die bösen Geister
  • der Bräutigam trägt die Braut in der Hochzeitsnacht über die Türschwelle, damit das Glück durch lauernde böse Geister nicht zerstört wird

 

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